Nach dem ich mir nach einer kleinen Baupause überlegt habe, etwas neues zu fertigen, bin ich auf den Bauplan der Beam-Heißluftmaschine von Karl-Ernst Jenczok gestoßen. Den Bauplan hatte ich mir vor einiger Zeit mal gekauft nach dem Motto: man weiß ja nie. Die Maschine gefiel mir so gut, dass ich spontan beschloss, mit dem Bau noch am gleichen Tag unverzüglich zu beginnen. Die Materialbeschaffung war kein Problem, da noch einiges im Materiallager vorhanden war. Da ich lieber baue als fotografiere, habe ich meistens nur nach den einzelnen Abschnitten Baustufenfoto's gemacht. Baubeginn war der 07.02.2011.

                                                    Technische Daten:

Bohrung Arbeitszylinder 
Hub Arbeitszylinder        
Ø  Verdrängerzylinder   
Hub Verdränger              
Ø Schwungrad                
Steuerzeit                        
Größe Maschine komplett
Drehzahl je nach Wärmezufuhr
und Kühlung
 17 mm
 18 mm 
 28 mm 
 18 mm
100 mm
 90 Grad
 L 26 x B 85 x H 150 mm
 bis zu 600 Upm

 Für den Bau der Maschine wurden folgende Materialien verwendet:
Aluminium, Messing, Stahl, Grauguss, Teflonband und Glas. Nur die Muttern und ein Teil der Schrauben sind Kaufteile.

07.02.2011  

       

08.02.2011 09.02.2011   10.02.2011 11.02.2011 13.02.2011 14.02.2011 15.02.2011
Baubeginn 07.02.2011 

Für große Bilder mit Kommentar bitte auf die Miniaturen klicken.

 16.02.2011                                                                                                          17.02.2011   18.02.2011                                            19.02.2011

19.02.2011 Der erste Probelauf.....

Man hört die Gabelbolzen im rechten und linken Beamauge klappern.
Jetzt geht's dann an die Beseitigung dieser kleinen Macken.
Anschließend wird die Maschine zur schöneren Optik auf einen Sockel geschraubt.      

Projekt abgeschlossen und beendet.

24.02.2011  Das Projekt ist abgeschlossen.

Nach ca. 4 Std. Einlaufzeit läuft der Stirling auf kleiner Flamme mit 20 mml Bioethanol ca. 55 Minuten bei rd. 100 bis 120 Upm.

Die Drehzahl lässt sich sicher noch verringern, je länger die Maschine läuft. Die Geräusche auf dem Video sind in Wirklichkeit kaum wahrnehmbar. Ist ein sehr empfindliches Kamera-Micro.

 

Wenn man beide Video's gleichzeitig laufen lässt, kann man die Unterschiede in den Drehzahlen gut erkennen.

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